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Bei jeder Reise braucht man nicht nur ein Ziel vor Augen, sondern man muss auch wissen, von wo man startet. Nur dann kann man einen entsprechenden Fahrplan erstellen.

Bei der Definition des digitalen Fahrplans (digitale Roadmap) ist das nicht anders.

Deshalb ist der erste Schritt bei der 7-Schritt-Methode der digitalen Transformation die Bestimmung des aktuellen Reifegrades der notwendigen digitalen Fähigkeiten bzw. Kompetenzen. Das geschieht mit dem Reifegradmodell, das den Reifegrad aus insgesamt sechs verschiedenen Kernkompetenzen bestimmt.

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Spätestens seit der Bundestagswahl wird jeder erkannt haben, dass das Thema Digitalisierung nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken ist. Aber was genau ist Digitalisierung? Welche Bereiche im Unternehmen werden davon betroffen sein und wie können sie von der Digitalisierung profitieren?  Welche Fähigkeiten und Kompetenzen werden für die digitale Transformation benötigt? Und wie erstellt man einen Fahrplan bzw. eine digitale Roadmap, um das ganze Vorhaben auch sicher und erfolgreich umsetzen zu können?

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Innovative Unternehmen hören nicht auf ihre Kunden!

Um die digitale Transformation erfolgreich umsetzen zu können, muss ein Unternehmen in der Lage sein die Kundenbedürfnisse zu verstehen und in innovative Produkte zu integrieren. Die Kundenbedürfnisse zu verstehen und umzusetzen hat aber nichts mit dem Erfüllen der Kundenwünsche zu tun.

Oder anders ausgedrückt: Innovative Unternehmen Fragen nicht, was sich ihre Kunden wünschen, sondern verstehen die Bedürfnisse ihrer Kunden. Aber wo genau liegt hier der Unterschied und wie kommt man den Kundenbedürfnissen auf die Spur. Die Antwort lautet „Customer-Centric Innovation“.

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Es gibt ziemlich viele Wörter, die aus meiner Sicht schon fast auf die Liste der Unwörter des Jahres 2017 kommen könnten. Dazu zählen Begriffe wie Digitalisierung, Fehlerkultur, digitale Transformation oder aber auch das Wort Innovation.

Warum sage ich das? Der Grund liegt einfach darin, dass diese Wörter oftmals benutzt werden, ohne genau zu verstehen, was sie eigentlich bedeuten. Deshalb habe ich es mir zur Regel gemacht, bei häufig benutzten Wörtern Ursprung und Definition einmal genauer zu betrachten. Bis jetzt habe ich dadurch immer interessante Einblicke und Erkenntnisse gewonnen.

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Über Markus Tebel

Markus Tebel ist seit mehr als 16 Jahren als Berater und Produkt-/Service Manager im internationalen Bereich tätig und definiert für seine Kunden maßgeschneiderte Servicekonzepte in der digitalen Welt.

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